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Die `!Digenea`! sind eine `F33f`_`[Unterklasse`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Klasse_(Biologie)]`_`f der `F33f`_`[Saugwürmer`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Saugwürmer]`_`f (Trematoda), die zum Stamm der `F33f`_`[Plattwürmer`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Plattwürmer]`_`f gehören. Alle Arten dieser Unterklasse besitzen eine `F33f`_`[parasitische`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Parasitismus]`_`f Lebensweise. Sie sind Endoparasiten und auf mindestens zwei Wirte angewiesen. Hiervon leitet sich der Name Digenea ab, was „zwei Generationen“ bedeutet. Diese Parasiten machen obligat einen `F33f`_`[Generations-`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Generationswechsel]`_`f und `F33f`_`[Wirtswechsel`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wirtswechsel]`_`f.`:cite-ref-mehlhorn-1-0[`F5bf`_`[1`#cite-note-mehlhorn-1]`_`f] Zu Digenea gehört die Saugwurm-Gattung `*Sanguinicola`* („Blutwürmer“), welche die Blutwurmkrankheit (Sanguinicolose) verursachen.`:cite-ref-spangenberg-2-0[`F5bf`_`[2`#cite-note-spangenberg-2]`_`f]

Sie ist möglicherweise die größte Klasse von Parasiten, die `F33f`_`[vielzelliger Tiere`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Vielzellige_Tiere]`_`f befallen.`:cite-ref-cribb-3-0[`F5bf`_`[3`#cite-note-cribb-3]`_`f]

>>Contents

• `F0af`_`[Merkmale`#merkmale]`_`f
• `F0af`_`[Entwicklung`#entwicklung]`_`f
• `F0af`_`[Historische Forschung`#historische-forschung]`_`f
• `F0af`_`[Systematik`#systematik]`_`f
• `F0af`_`[Quellen`#quellen]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f

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>>Merkmale

`F33f`_`[Adulte`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Adult]`_`f Individuen der Klasse Digenea haben eine für alle Plattwürmer typische, abgeplattete und längliche Form.

Digenea sind meist `F33f`_`[Zwitter`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hermaphroditismus]`_`f. Der männliche Geschlechtsapparat besteht aus den beiden `F33f`_`[Hoden`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hoden]`_`f (Testes), bei einigen Arten ist nur ein Hoden ausgebildet. Aus jedem Hoden entspringt ein `F33f`_`[Samenleiter`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Samenleiter]`_`f (Vas deferens), der zur Geschlechtsöffnung (Genitalpore) führt. Auf dem Weg dahin durchzieht er den bei vielen Arten vorhandenen muskulösen `F33f`_`[Cirrussack`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Cirrus_(Zoologie)]`_`f und erweitert sich dort zu einem Samenbläschen. Das Endsegment bildet das männliche Begattungsorgan (Cirrus).`:cite-ref-4[`F5bf`_`[4`#cite-note-4]`_`f] Der weibliche Geschlechtsapparat besteht aus den `F33f`_`[Eierstock`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Eierstock]`_`f (Ovarium), in dem die Geschlechtszellen gebildet werden. Zu ihnen gesellt sich der Dotterstock (Vitellarium), in dem `F33f`_`[Dotterzellen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Dotter]`_`f und `F33f`_`[Proteine`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Protein]`_`f, `F33f`_`[Lipide`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Lipide]`_`f und `F33f`_`[Glykogen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Glykogen]`_`f für die Schalenhaut und die Ernährung des Embryos produziert werden. Vom meist unpaaren Eierstock führt ein kurzer Eileiter (Oviduct) zum Samenbläschen (`F33f`_`[Receptaculum seminis`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Receptaculum_seminis]`_`f) in dem die Spermien gespeichert werden. In den Eileiter mündet auch der Dotterstock. Der Eileiter erweitert sich zur `*Ootype`*. Diese ist von den Zellen der `F33f`_`[Mehlis-Drüse`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Mehlis-Drüse]`_`f umgeben. Ihre Funktion ist nicht abschließend geklärt, vermutlich fördert ihr Sekret die Zusammenballung der Dotterstockprodukte zur Schalenhaut. Nach der Ootype folgt der Uterus, der zur Geschlechtsöffnung (Genitalpore) führt. Beim manchen Arten ist dessen Ende durch Muskulatur verstärkt, was als `*Metraterm`* bezeichnet wird. Bei der Begattung wird das männliche Begattungsorgan (Cirrus) in den Uterus, manchmal auch in den `F33f`_`[Laurer-Kanal`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Laurer-Kanal]`_`f eingeführt. Der Laurer-Kanal ist ein bei vielen Digenea vorhandener zusätzlicher Gang, der vom Eileiter auf die rückenseitige Körperoberfläche führt und ebenfalls als Spermienspeicher fungiert.`:cite-ref-5[`F5bf`_`[5`#cite-note-5]`_`f]

Digenea-Arten haben mehrere juvenile Stadien. Das `F33f`_`[Mirazidium`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Miracidium]`_`f hat eine Größe von bis zu 200 μm und bewimperte Epidermiszellen.`:cite-ref-6[`F5bf`_`[6`#cite-note-6]`_`f] Im Stadium der `F33f`_`[Sporozyste`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sporozyste]`_`f hat der Körper abgerundete Enden und eine Zellschicht umgibt den Hohlraum des Körpers, in dem sich `F33f`_`[Redien`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Redie]`_`f bzw. `F33f`_`[Zerkarien`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Zerkarie]`_`f entwickeln.`:cite-ref-sporo-7-0[`F5bf`_`[7`#cite-note-sporo-7]`_`f] Redien verfügen über einen Pharynx, einen blind endenden Darm und ein Nervensystem. Zerkarien haben bereits die Organisation von Trematoden, jedoch ohne Entwicklung der Geschlechtsorgane. Sie haben einen Ruderschwanz, mit dem sie sich im Wasser fortbewegen.`:cite-ref-zoologie-8-0[`F5bf`_`[8`#cite-note-zoologie-8]`_`f] Digenea ist die einzige Klasse, in der während der Entwicklung die Generation der Zerkarien ausbildet.`:cite-ref-cribb-3-1[`F5bf`_`[3`#cite-note-cribb-3]`_`f]

>>Entwicklung

Die Entwicklung erfolgt über mehrere Larvenstadien hinweg. Zuerst werden die Eier in wässrigen Umgebungen abgegeben, wo sie zum `F33f`_`[Mirazidium`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Miracidium]`_`f, einer frei schwimmenden Larve, heranwachsen. Die Larve dringt in `F33f`_`[Weichtier`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Weichtiere]`_`f, beispielsweise `F33f`_`[Schnecke`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schnecken]`_`f ein und reift zu einer Sporozyste mit `F33f`_`[Redien`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Redie]`_`f heran. Bei manchen Arten fehlt die Rediengeneration, dort bilden sich direkt Zerkarien. Die Zerkarie verlässt den Wirt und kann sich eigenständig im Wasser frei bewegen. Als zweiter Zwischenwirt wird ein Fisch oder `F33f`_`[Wirbelloser`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wirbellose]`_`f von der Zerkarie befallen; dort versetzt der Parasit sich in einen „Wartemodus“ in Form einer `F33f`_`[Metazerkarie`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Metazerkarie]`_`f. Sie wartet, bis dieser Zwischenwirt vom Endwirt, der immer ein `F33f`_`[Wirbeltier`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wirbeltier]`_`f ist, verspeist wird. Im Endwirt angekommen ernährt sich der Wurm von diesem und ist fähig, Nachkommen zu zeugen. Dies geschieht meist durch Selbstbefruchtung, da die meisten Digenea zwittrig sind. Die Eier werden letztendlich über Ausscheidungen abgegeben, so dass ein neuer Entwicklungszyklus beginnen kann.`:cite-ref-cribb-3-2[`F5bf`_`[3`#cite-note-cribb-3]`_`f]`:cite-ref-zoologie-8-1[`F5bf`_`[8`#cite-note-zoologie-8]`_`f]

Die ersten Generationen pflanzen sich hierbei asexuell durch `F33f`_`[Parthenogenese`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Parthenogenese]`_`f oder `F33f`_`[Knospung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Knospung]`_`f fort, lediglich bei der letzten Generation im Endwirt erfolgt eine `F33f`_`[geschlechtliche Fortpflanzung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Geschlechtliche_Fortpflanzung]`_`f.`:cite-ref-cribb-3-3[`F5bf`_`[3`#cite-note-cribb-3]`_`f]

>>Historische Forschung

`F33f`_`[Jean de Brie`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Jean_de_Brie]`_`f war der erste, der 1379 einen Leberegel beschrieb. Laurent Garcin beschrieb 1730 mit `*Hirudinella marina`*, heute bekannt als `*Hirudinella ventricosa`*, eine Digenea-Art, die bis heute zuordenbar ist.`:cite-ref-cribb-3-4[`F5bf`_`[3`#cite-note-cribb-3]`_`f]

`F33f`_`[Otto Friedrich Müller`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Otto_Friedrich_Müller]`_`f entdeckte 1773 Zerkarien. Er nahm an, dass es sich um adulte Würmer handelte und gab dieser vermeintlichen Gattung den Namen `*Cercaria`*.`:cite-ref-cribb-3-5[`F5bf`_`[3`#cite-note-cribb-3]`_`f]`:cite-ref-wormscerc-9-0[`F5bf`_`[9`#cite-note-wormscerc-9]`_`f]

Im Jahr 1842 formulierte `F33f`_`[Japetus Steenstrup`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Japetus_Steenstrup]`_`f seine Hypothese zum `F33f`_`[Generationswechsel`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Generationswechsel]`_`f bei Würmern, die am Ende des 19. Jahrhunderts fast zeitgleich von `F33f`_`[Rudolf Leuckart`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rudolf_Leuckart]`_`f und `F33f`_`[Algernon Thomas`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Algernon_Thomas]`_`f anhand des Beispiels des `F33f`_`[Großen Leberegels`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Großer_Leberegel]`_`f unabhängig voneinander beschrieben wurde. `F33f`_`[Julius Victor Carus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Julius_Victor_Carus]`_`f benutzte erstmals 1863 den Namen „Digenea“ und definierte diese Gruppe so, dass bei den Tieren ein Larvenstadium in Weichtieren und sexuelle Fortpflanzung in Wirbeltieren vorliegt.`:cite-ref-cribb-3-6[`F5bf`_`[3`#cite-note-cribb-3]`_`f]

>>Systematik

Die Systematisierung auf Ebene der Unterordnungen wurde traditionell auf der Basis der Genese der Exkretionsblase vorgenommen. Danach ergaben sich zwei Überordnungen, Anepitheliocystidia mit den Ordnungen Strigeata und Echinostomida sowie Epitheliocystidia mit den Ordnungen Plagiochiata und Opisthorchiata.`:cite-ref-mehlhorn-1-1[`F5bf`_`[1`#cite-note-mehlhorn-1]`_`f]

Die aktuell umfassendste Untersuchung zur `F33f`_`[Phylogenetik`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Phylogenetik]`_`f von Olson `F33f`_`[et al.`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Et_al.]`_`f teilt Digenea hingegen in zwei Ordnungen auf`:cite-ref-olson-et-al-10-0[`F5bf`_`[10`#cite-note-olson-et-al-10]`_`f]:

• `F33f`_`[Diplostomida`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Diplostomida]`_`f Olson, Cribb, Tkach, Bray & Littlewood, 2003 - 1 Unterordnung mit 3 Überfamilien.
• `F33f`_`[Plagiorchiida`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Plagiorchiida]`_`f La Rue, 1957 – je nach Quelle 10`:cite-ref-worms-11-0[`F5bf`_`[11`#cite-note-worms-11]`_`f] bis 13 Unterordnungen mit 19 Überfamilien.`:cite-ref-toledo-und-fried-12-0[`F5bf`_`[12`#cite-note-toledo-und-fried-12]`_`f]

Die Aufteilung in drei Gruppen auf Ordnungsebene Strigeida, Echinostomida und Plagiorchiida wird durch die molekulare Phylogenetik nicht gestützt. Strigeida wird als `F33f`_`[Synonym`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Synonym_(Taxonomie)]`_`f von Diplostomida und Echinostomida als Synonym von Plagiorchiida angesehen.`:cite-ref-toledo-und-fried-12-1[`F5bf`_`[12`#cite-note-toledo-und-fried-12]`_`f]`:cite-ref-olson-et-al-10-1[`F5bf`_`[10`#cite-note-olson-et-al-10]`_`f]

Die Digenea bestehen aus 80 Familien.

• Ordnung `F33f`_`[Diplostomida`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Diplostomida]`_`f

Unterordnung Diplostomata Überfamilie Brachylaimoidea Joyeux & Foley, 1930 Brachylaimidae Joyeux & Foley, 1930. Erwachsene Würmer parasitieren in Säugern, Vögeln und gelegentlich `F33f`_`[Amphibien`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Amphibien]`_`f. Zwischenwirte sind `F33f`_`[Landschnecken`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Landschnecken]`_`f.`:cite-ref-olson-et-al-10-2[`F5bf`_`[10`#cite-note-olson-et-al-10]`_`f] Leucochloridiidae Poche, 1907 Überfamilie Diplostomoidea Poirier, 1886 Brauninidae Wolf, 1903 Cyathocotylidae Mühling, 1898 `F33f`_`[Diplostomidae`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Diplostomidae]`_`f Poirier, 1886 Proterodiplostomidae Dubois, 1936 `F33f`_`[Strigeidae`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Strigeidae]`_`f Railliet, 1919 Überfamilie Schistosomatoidea Stiles & Hassall, 1898 Aporocotylidae Odhner, 1912

Schistosomatidae Stiles & Hassall, 1898. `F33f`_`[Schistosoma`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schistosoma]`_`f, Pärchenegel. Erreger der `F33f`_`[Bilharziose`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bilharziose]`_`f`:cite-ref-13[`F5bf`_`[13`#cite-note-13]`_`f] Spirorchiidae Stunkard, 1921

• Ordnung `F33f`_`[Plagiorchiida`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Plagiorchiida]`_`f

Unterordnung Apocreadiata Überfamilie Apocreadioidea Skrjabin, 1942 Apocreadiidae Skrjabin, 1942 Unterordnung Bivesiculata Überfamilie Bivesiculoidea Bivesiculidae `F33f`_`[Yamaguti`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Satyu_Yamaguti]`_`f, 1934 Unterordnung Bucephalata Überfamilie Bucephaloidea Poche, 1907

Bucephalidae Poche, 1907 Nuitrematidae Kurochkin, 1975 Überfamilie Gymnophalloidea Odhner, 1905 Botulisaccidae Yamaguti, 1971 Fellodistomidae Nicoll, 1909 Gymnophallidae Odhner, 1905 Tandanicolidae Johnston, 1927 Unterordnung `F33f`_`[Echinostomata`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Echinostomata]`_`f Überfamilie Echinostomatoidea Looss, 1902 Calycodidae Dollfus, 1929 Cyclocoelidae Stossich, 1902 Echinochasmidae Odhner, 1910 Echinostomatidae Looss, 1899 Eucotylidae Cohn, 1904

`F33f`_`[Fasciolidae`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Fasciolidae]`_`f Railliet, 1895. `F33f`_`[Großer Leberegel`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Großer_Leberegel]`_`f (Fasciola hepatica) `F33f`_`[Humanpathogener`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Humanpathogen]`_`f Parasit von `F33f`_`[Rindern`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rinder]`_`f, `F33f`_`[Schafen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schafe]`_`f und `F33f`_`[Schweinen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schwein]`_`f`:cite-ref-14[`F5bf`_`[14`#cite-note-14]`_`f] Himasthlidae Odhner, 1910 Philophthalmidae Looss, 1899 Psilostomidae Looss, 1900 Rhytidodidae Odhner, 1926 Typhlocoelidae Harrah, 1922 Unterordnung Haplosplanchnata Überfamilie Haplosplanchnoidea Poche, 1925 Haplosplanchnidae Poche, 1926 Unterordnung Hemiurata Überfamilie Azygioidea Lühe, 1909 Azygiidae Lühe, 1909 Überfamilie Hemiuroidea Looss, 1899 Accacoeliidae Odhner, 1911 Bathcotylidae Dollfus, 1932 Bathycotylidae Dollfus, 1932 Derogenidae Nicoll, 1910 Dictysarcidae Skrjabin & Guschanskaja, 1955 Didymozoidae Monticelli, 1888 Gonocercidae Skrjabin & Guschanskaja, 1955 Hemiuridae Looss, 1899 Hirudinellidae Dollfus, 1932 Isoparorchiidae Travassos, 1922 Lecithasteridae Odhner, 1905 Ptychogonimidae Dollfus, 1937 Sclerodistomidae Odhner, 1927 Sclerodistomoididae Gibson & Bray, 1979 Syncoeliidae Looss, 1899 Unterordnung Heronimata Überfamilie Heronimoidea Ward, 1918 Heronimidae Ward, 1918 Unterordnung Lepocreadiata Überfamilie Lepocreadioidea Odhner, 1905 Aephnidiogenidae Yamaguti, 1934 Deropristidae Cable & Hunninen, 1942 Enenteridae Yamaguti, 1958 Gorgocephalidae Manter, 1966 Gyliauchenidae Fukui, 1929 Lepidapedidae Yamaguti, 1958 Lepocreadiidae Odhner, 1905 Liliatrematidae Gubanov, 1953 Unterordnung Monorchiata Überfamilie Monorchioidea Odhner, 1911 Lissorchiidae Magath, 1917 Monorchiidae Odhner, 1911 Unterordnung `F33f`_`[Opisthorchiata`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Opisthorchiata]`_`f Überfamilie `F33f`_`[Opisthorchioidea`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Opisthorchioidea]`_`f Braun, 1901 `F33f`_`[Cryptogonimidae`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Cryptogonimidae]`_`f Ward, 1917 `F33f`_`[Heterophyidae`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Heterophyidae]`_`f Leiper, 1909. `F33f`_`[Heterophyes heterophyes`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Heterophyes_heterophyes]`_`f: Humanpathogener Parasit von `F33f`_`[Hunden`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hund]`_`f und `F33f`_`[Katzen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Katze]`_`f`:cite-ref-15[`F5bf`_`[15`#cite-note-15]`_`f], `F33f`_`[Metagonimus yokogawai`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Metagonimus_yokogawai]`_`f`:cite-ref-16[`F5bf`_`[16`#cite-note-16]`_`f] `F33f`_`[Opisthorchiidae`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Opisthorchiidae]`_`f Looss, 1899. `F33f`_`[Clonorchis sinensis`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Clonorchis_sinensis]`_`f (chinesischer Leberegel)`:cite-ref-17[`F5bf`_`[17`#cite-note-17]`_`f] Unterordnung Pronocephalata Überfamilie Paramphistomoidea Fischoeder, 1901 Cladorchiidae Fischoeder, 1901 Mesometridae Poche, 1926 Microscaphidiidae Looss, 1900 Paramphistomidae Fischoeder, 1901. 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>>Quellen

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>>Weblinks

Commons

: Digenea

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

>>Einzelnachweise

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